Ganz viele Abschiedsbriefe vom Leseclub

Gestern war ich nicht nur zum letzten Mal bei Sennheiser zur Arbeit, sondern auch im Leseclub im Quartierstreff von win e.V..

Dort haben wir in den vergangenen zweieinhalb Jahren mit Grundschulkindern fast jeden Mittwoch Nachmittag gelesen, gemalt, gebastelt, gelernt und gemeinsam viel Spaß gehabt.

Es war eine schöne Zeit. Ich habe mich immer gefreut, wenn ich dann abends mit Boomer am Spielplatz vorbeiging und „Hallo Olaf…“ gerufen wurde. Oder voller Faszination von den Kindern erkannt wurde, dass nicht nur der Schneemann im Film Olaf heißt.

Der Leseclub geht auch ohne uns weiter, vorlesende Münder, zuhörende Ohren und mitmachende Hände werden immer gebraucht…

Und als Dank gibt es dann jede Woche strahlende Gesichter der Kinder (meistens zumindest;-) und zum Schluss vielleicht auch ganz viele liebevoll gebastelte, geschriebene und gemalte Abschiedsbriefe.

Danke dafür! Und vielleicht schaffe ich es ja mal wieder bei Euch vorbei zu schauen?

Danke für zwölf Jahre und drei Monate

Heute habe ich meinen Ausweis beim Pförtner abgegeben und bin voraussichtlich das letzte mal von meinem Arbeitsplatz in Wennebostel nach Hause gefahren. 

Der Abschied ist insofern leicht gefallen, dass ich das ja so wollte. Aber es ist auch ein Abschied von vielen lieb gewonnenen Menschen. Und ich habe im Schnitt fast ein Drittel jeden Werktages mit Ihnen verbracht. Dabei tolle Sachen gemacht, gestritten, Spaß gehabt, mich mächtig geärgert, aufgestanden und gegangen, gelernt, … alles was dazu gehört Produkte zu entwickeln und auf den Markt zu bringen, die anderen dazu dienen einen guten Job zu machen oder einfach nur schön(e) Sachen zu hören.

Es hat lange Zeit viel Spaß gemacht aber irgendwann wollte ich was Besseres machen.

Immerhin, in 12 Jahren und drei Monaten in der Entwicklung von professionellen Headsets und Kopfhörern bei Sennheiser zumeist eine gute Zeit gehabt, mit Schwächen zum Ende… Danke dafür! An alle Beteiligten. Wir sehen uns oder hören voneinander.

Und ab Januar geht’s weiter bei LEGO® in Billund.

Wohnung

Gestern, am 10.12.2018, sind mein Bruder Gunnar und ich früh morgens über die gut gefüllte A7 durch die Staus in Hamburg nach Billund gefahren.

Um 14:00 Uhr hatten wir Termin für die Wohnungsübernahme.

In Kurzform: Hat alles geklappt. Mein Bett, Tisch und Stühle stehen, Haushaltsgrundausstattung ist vor Ort. Erste Nacht probegewohnt.

Nun ja. Erstmal noch irgendwie unbehaglich, neu, gehört zu ’nem Riesenprojekt für uns und mich, da erlaube ich mir Schiss zu haben…

Ach die A7 zwischen Soltau und Fallingbostel ist ganz schön holperig. Da fahren wir jetzt gerade heim.

Zurück nach Billund:

Ins LEGO®  Haus haben wir einen Blick geworfen.

Lecker Kuchen und Brötchen vom Billund Bäcker gegessen.

Und in einem der Pizza-Steak-Döner Restaurants noch ’ne Pizza gegessen.

Und heute morgen noch weiter geräumt, überlegt, gemessen und geplant. Einmal um den Ort herumgefahren, noch was eingekauft…

Mit Anhänger (80 in DK, 100 in D) brauchen wir gute sechs Stunden.

In der Wohnküche

Da wohnen wir…

Da wohnen wir…

Da hinten wohnen wir. Blick vom LEGO® House

Auf dem LEGO® House

LEGO® Hund macht (an) den Pfahl (an)

Im LEGO® House

Im LEGO® House

Baum der Kreativität im LEGO® Haus